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| Für
den Genießer im leichten Fels Herrliche Gratkletterei in zumeist leichtem Gelände und mit schönen Tiefblicken zur Hütte während der ganzen Unternehmung. Schwierigkeit: Stellen 4-, vielfach 3, 2 und Gehgelände. Abseilstellen (eingerichtet, 20m) am Kl.Reifhorn (1x) und am Gr.Reifhorn SW-Grat (2x). Zeit ca. 4-5 Std. bis zum Wehrgrubenjoch. Absicherung: In den Kletterlängen sind die Stände mit Klebebohrhaken eingerichtet. Stopper und Schlingen sind zur Absicherung notwendig. Ausgesetzte Passage am Anstieg zum Westlichen Reifhorn die aber gut mit Bohrhaken gesichert ist. Routenverlauf: Von der Hütte wird sehr einfach und schnell über Weg Nr.613 Richtung Osten der unterste Ansatz des Reifhorn Nordostgrates erreicht. Der plattige Grat wird direkt über einige Wandstufen (3+, sehr guter Fels, Standhaken etwas schwierig zu finden) bis zum direkten Aufbau der sogenannten Nase (Punkt wo der Normalweg den Grat quert) erstiegen. Wer es schärfer will kann hier den direkten Weg (4,) wählen. Rechtshaltend lässt sich die kurze Stufe aber leicht umgehen. In leichter Kletterei (1 und 2) verfolgt man den Grat bis zum sogenannten Eiskogl (Kl.Reifhorn). Hier kurz in die Scharte zwischen Eiskogl und Kreuzreifhorn abseilen (15m) und weiter am Grat in schöner, leichter Kletterei zum Gipfel des Kreuzreifhorns. Der Übergang zum Gr.Reifhorn über das Weinschartl birgt keine Schwierigkeiten. Im Abstieg Richtung Westen zur Scharte wird 2x an alten Haken ca. 20m abgeseilt. In einer Seillänge im 3. Grad am Ostgrat des Westlichen Reifhorns erreicht man den Durchschlupf zur Südseite. Durch diesen hindurch und in ausgesetzter Kletterei (4, Bohrhaken) auf den flachen Gipfel. Über die Westflanke gelangt man leicht in das Wehrgrubenjoch. |
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